Kalender Natur 2016

Das Kalender-Archiv

Kalender haben seit 2003 eine große Bedeutung in meiner fotografischen Aktivität. Es begann mit handgefertigten Kalendern mit Originalabzügen in Kleinserie, seit 2005 werden die Kalender am Computer entworfen und im Digitaldruck hergestellt.
Die dabei im Digitaldruck erzielbare Qualität ist mittlerweile hervorragend.
Durch den Wegfall der Handarbeit können die Kalender außerdem
in beliebiger Stückzahl hergestellt werden.

Im Rückblick sind hier sämtliche Kalender seit 2007 zu sehen.
Für das Jahr 2007 veröffentlichte ich auf Grund der damals laufenden Provence-Fotoausstellung im Bürgerhaus Süd/Herten zwei thematisch verschiedene Provence-Kalender.
Für 2008 erschien ein Naturkalender mit dem Hauptthema Bäume, 2009 kehrte ich zum Provence-Thema zurück.
Für 2010 war der Kalender “Küstenträume” erhältlich, der die wunderschöne Landschaft rund um die Insel Langeoog beschrieb.

Für 2011 erschien mein erster Naturkalender ohne speziellen Bezug, der den Grundstein zu einer Serie legte, die 2012 fortgesetzt wurde. Die Naturkalender präsentieren eine jeweils harmonisch und fein abgestimmte Mischung von Naturimpressionen: Landschaft, Blüten, Makrofotografie, passend ausgewählt zur Jahreszeit.
2013 erschien ein Provence-Kalender, 2014 fand die Serie der Naturkalender ihre Fortsetzung und für 2015 war der Landschaftskalender “La Mer” erhältlich: “Der Himmel, die Erde und das Meer.”
Für 2016 und 2017 erschienen Natur-Fotokalender ohne speziellen thematischen Bezug.
Den aktuell erhältlichen Kalender für 2017 können Sie in dessen eigener Rubrik betrachten.

Um die Kalender im Detail betrachten zu können, wählen Sie sie oben links oder unten auf dieser Seite aus.
Die im Archiv gezeigten Kalender sind leider nicht mehr erhältlich,
die Bilder können jedoch weiterhin bestellt werden.

BLACKY

21.12.1993 - 12.2.2008

Blacky 12.2.2008

Meine Frau Elke brachte Blacky, einen Münsterländer-Labrador-Mischling vom nieder- rheinischen Bauernhof, als
Welpe zu ihren (also meinen Schwieger-)Eltern in die tiefste Eifel. Hier verbrachte er zwölfeinhalb wunderschöne Jahre, und vollkommen unerwartet überlebte er sein Frauchen und Herrchen, die überraschend starben.
Im August 2006 landete er bei Elke und mir nah am Ruhrtal und nahm uns beide als neue Pflegeeltern an.
Deswegen waren wir auch immer “Mama und Papa” für
ihn - so kannte und verstand er uns.

Ich selbst lernte Blacky in der Eifel kennen, als er gerade neun geworden war. Dieses Alter merkte man ihm, von der charakteristischen silbernen Schnute mal abgesehen, nicht an.
Er hatte Power, und auf ausgedehnten Wanderungen durch die Eifel freundeten wir uns an. Daraus wurde später tiefe Zuneigung und große Liebe. Man spürte Blacky diese Liebe immer an; Nach dem Verlust des ersten Zuhauses machte er ohne uns keinen Schritt mehr.
Mit fast 13 Jahren fing er bei und mit uns neu an, und wir zeigten ihm die Welt jenseits der Eifel. Zwei weite Provence-Reisen führten ihn bis auf den Mont Ventoux, in die Dentelles de Montmirail, an den Gorges du Verdon und bis nach Draguignan. Zweimal, zuletzt in seinem letzten Sommerurlaub, stiefelte er durch den Hochschwarz- wald. Und überall lernte er nette Tierärzte kennen... denn genau wie menschliche Opas war er immer wieder auf ärztliche Hilfe angewiesen - bis ihm nicht mehr geholfen werden konnte.

Im Februar 2008 traten plötzlich gravierende Symptome auf, die einen Gehirntumor befürchten ließen. Wir mussten handeln, um ihm grausame Qualen zu ersparen.
Blacky starb in unseren Armen, und wir mussten Abschied nehmen für immer.

Trauer

Seine letzte Station, unser neues Haus im Münsterland, erreichte Blacky glücklicherweise noch, lernte seinen neuen Garten kennen und neue Spazierwege. Ein langes, erfülltes und glückliches Leben, das leider vielen Tieren vorenthalten ist, fand einen schönen Abschluss.

Blacky hatte ein wunderbar freundliches und liebes Wesen. Aggressionen waren ihm völlig fremd, sowohl gegenüber
Menschen, und dies sogar auch in Streßsituationen, als auch anderen Hunden gegenüber. Und von denen bekam er, weil er so lieb und harmlos war, gerne mal was drauf. Er zeigte sich davon unbeeindruckt, blieb stets friedlich und die Ruhe selbst.
Er war sehr verschmust und kuschelig... und außerdem ein hervorragender Bettler, Heuler und Sänger, wenn es darum ging, seinen Willen durchzusetzen (oder es zumindest zu versuchen).

Die Geschichten und Anekdoten über Blacky füllen Bände, und noch heute erzählen wir uns fast täglich von unseren Erinnerungen.
Und genau das ist es, worin er weiter fortlebt. Er war ein wundervolles Wesen, das in uns vieles bewirkt, uns immer wieder verzaubert und zu anderen Menschen gemacht hat.
Danke lieber Blacky, dass wir Dich haben durften.

 

Bilder aus Blacky’s Leben

Schneebär

Schneebär II

Unterwegs

Schwimmen 1

Schwimmen 1

Schwimmen 1

Bin ich nicht schön?

Bin ich nicht schön? II

Weihnachten 2005

Eins mit der Mama

Der schwarze Klecks

Nach dem Umzug

Ausflug mit Papa

Wauwau Heia

Wunderschönes Wesen

An Mamas Seite

Immer aufmerksam

Eins mit der Mama II

Leckerchen-Jagd

Leckerchen-Jagd II

Eins mit der Mama III

In Manosque

In Manosque II

Erschöpft in Draguignan

Mir geht's gut

...Dir auch, Papa?

Also, ich sag' euch was...

Eins mit der Natur

...Guck mal lieb!

Eins mit der Natur II

Eins mit der Mama IV

Ausflug mit Papa

Alles ok, Papa!

Wauwau Heia II

Schwimmen 2

Im Rhein

...und - schütteln!

Papa, das war toll!

Geburtstag

Bitte, iß doch was...

Nochmal unterwegs

Eins mit der Natur III

12.2.2008

12.2.2008

12.2.2008

12.2.2008

Blacky-Herz

Trauer

[Home] [Über mich] [Bildtechnik] [Das besondere Bild] [Galerie] [Kalender 2017] [Kalender-Archiv] [Ausstellungen] [Tierfotografie] [Blacky] [Wolke] [Hundegalerie 2012] [Hochzeiten] [Kontakt & Info]